Le Corbusier, Otto Bartning und Hans Scharoun (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Ausstellung „Le Corbusier - Architektur, Malerei, Plastik, Wandteppiche“ am 7.9.1957 in Berlin, Foto © Marie-Agnes Gräfin zu Dohna
Le Corbusier, Otto Bartning und Hans Scharoun (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Ausstellung „Le Corbusier - Architektur, Malerei, Plastik, Wandteppiche“ am 7.9.1957 in Berlin, Foto © Marie-Agnes Gräfin zu Dohna

Die Ausstellung würdigt erstmals alle Bereiche des vielschichtigen Lebenswerks von Otto Bartning. Als Architekt und Theoretiker der Moderne, als Inspirator und Kritiker, Schriftsteller und Berater hat Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Die umfassende Retrospektive führt anhand von originalen Zeichnungen, Fotografien und Architekturmodellen durch vier Epochen deutscher Geschichte. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 30.3. um 19 Uhr statt.

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Beate Passow o.T., 2012, aus der Serie: <i>Picknick in Persien</i>, Foto auf Acrylglas, 60 Å~ 80 cm © Beate Passow, VG Bild-Kunst Bonn, 2017
Beate Passow o.T., 2012, aus der Serie: Picknick in Persien, Foto auf Acrylglas, 60 Å~ 80 cm © Beate Passow, VG Bild-Kunst Bonn, 2017

Gabriele Münter Preis 2017
15.3. – 17.4.2017

Ausstellung

Die Münchner Installations-, Foto- und Collagekünstlerin Beate Passow erhält den Gabriele Münter Preis 2017. Der mit 20.000 € dotierte Preis ist europaweit der einzige Kunstpreis, der sich an Künstlerinnen wendet, die älter als 40 Jahre sind. In der Ausstellung werden Arbeiten der Preisträgerin gemeinsam mit Einzelwerken der 19 Finalistinnen gezeigt.

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SCHAUM, Allegorie 1, 2016 © SCHAUM
SCHAUM, Allegorie 1, 2016 © SCHAUM

SCHAUM – Selbstoptimierung
18.2. – 2.4.2017

Ausstellung

In der Ausstellung „Selbstoptimierung“ geht die Künstlergruppe SCHAUM der Frage nach, warum und wie sich der Fokus des Einzelnen immer mehr auf die eigene Person richtet. Mit bildästhetischen Mitteln recherchiert SCHAUM Mechanismen übertriebenen Individualismusstrebens in der heutigen Zeit. Die Werke wurden eigens für die Ausstellung in der Passage der Akademie am Pariser Platz konzipiert und produziert.

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Journal der Künste
Journal der Künste

Journal der Künste

Neue Akademie-Publikation

Seit Anfang Februar ist die erste Ausgabe des Journals der Künste, eine neue Publikation der Akademie, erhältlich. Das Journal wirft einen Blick auf das, was in der Akademie der Künste gerade entsteht, und zeigt, wie vielfältig die ästhetischen Sichtweisen, Zugänge, Produktionsformen sind, aus dem Archiv wie den Sektionen, auf Mitgliederebene wie im Austausch mit unseren Gästen und Besuchern.

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Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer
Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer

Die Akademie der Künste, Berlin, gehört zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Sie ist eine internationale Gemeinschaft von Künstlern und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 414 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Archivdatenbank - Akademie der Künste
Foto: Akten der Preußischen Akademie der Künste, © Erik-Jan Ouwerkerk, 2016

Die Nutzung des Archivs der Akademie der Künste ist für wissenschaftliche, publizistische oder private Studien kostenfrei möglich. Mit der Archivdatenbank steht ein elektronisches Rechercheinstrument online zur Verfügung, mit dem sich detaillierte Informationen zu 1.020.000 Archivalien und 462.000 analogen wie digitalen Objekten abrufen lassen.

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Beiträge im Blog

„You Want Kilims, But I Do Films“: Eine neue Veranstaltungsreihe zur aktuellen Situation von Kunst- und Kulturschaffenden in der Türkei
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Seismograph – Visionär – Cineast: Andres Veiel über Emin Alper, Gewinner des Großen Kunstpreises 2017mehr

Soeben erschienen: SINN UND FORM, Heft 2/2017mehr

Gisela von Wysocki © Barry Lynch / Suhrkamp Verlag
Dienstag, 28.3.
Preisverleihung

19 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Heinrich-Mann-Preis 2017:
Gisela von Wysocki

Der Heinrich-Mann-Preis 2017 geht an die Berliner Essayistin, Roman-, Hörspiel- und Theaterautorin und Kritikerin Gisela von Wysocki. In ihren zahlreichen Arbeiten und zuletzt den beiden Romanen Wir machen Musik. Geschichte einer Suggestion und Wiesengrund zeigt sich der außergewöhnliche Formenreichtum ihres Schreibens. Die Laudatio hält Lothar Müller; nach der Dankesrede der Preisträgerin liest Hanns Zischler Texte Heinrich Manns. In deutscher Sprache.

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Allan Kaprow Yard, 1961/1967, Happening für “Allan Kaprow”, Pasadena Art Museum, Pasadena, Kalifornien, Getty Research Institute, Los Angeles (980063) © J. Paul Getty Trust, Courtesy Allan Kaprow Estate und Hauser & Wirth, Foto: Julian Wasser
Mittwoch, 29.3.
Buchpräsentation

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Grenzenlos Kunst?

Herausgeber und Autoren stellen den von der Akademie der Künste gemeinsam mit dem Verlag Kettler publizierten Sammelband Grenzenlos Kunst? vor. Unter der Leitung von Patrick Bahners diskutieren Robert Kudielka, Angela Lammert, Hans Belting, Johannes Odenthal und Philip Ursprung die verschiedenen Aspekte des Themas. Im Rahmen der Buchpremiere wird auch selten gezeigtes Filmmaterial zu sehen sein. In deutscher Sprache.

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Die Akademie der Künste am Hanseatenweg © Manfred Mayer
Freitag, 31.3.
Vortrag und Gespräche

9.30 Uhr

Hanseatenweg

Studio

31. Berliner Denkmaltag.
Das doppelte Berlin 1957 – 1987 – 2017

Eine Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Interbau 1957 und zum 30. Jahrestag der IBA 1987. Mit Vorträgen, Besichtigungen und Diskussionen mit Jeanine Meerapfel, Jörg Haspel, Michael Bräuer, Günter Nagel, Thomas Flierl u.a. In deutscher Sprache.

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Grafik: Felix Lüdicke / Foto: Christian Schneegass
Freitag, 31.3.
Performance

10 Uhr

Present People III – Brunneneröffnung

Macht das Wasser einen Brunnen aus oder sind es die Menschen? Eine künstlerische Installation mit Gespritze und Geplätscher von Felix Lüdicke und Theresa Schütz anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Interbau.

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Foto: courtesy of the Silent University Tensta
Sonntag, 2.4.
Künstlergespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Ahmet Öğüt: The Silent University and School of Urgency

The Silent University mit Standorten u. a. in London, Athen und Hamburg wurde 2012 von Ahmet Öğüt gegründet. Sie bildet eine autonome Plattform zum Wissensaustausch von und für Menschen mit Flüchtlingsstatus und Asylsuchende. Ziel ist es, akademisches Wissen zu reaktivieren, welches aufgrund des Aufenthaltsstatus nicht praktiziert werden kann. Das Künstlergespräch am 2.4. im Rahmen der Reihe „You Want Kilims, But I Do Films – Kunst und Kultur in der Türkei“ führt die Kuratorin Solvej Helweg Ovese. In englischer Sprache.

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Vorschau

Benjamin und Brecht. Denken in Extremen 26.10.2017 – 28.01.2018 mehr